Nachbarschaftsgarten Albert-Schweitzer-Quartier

Start in die neue Hochbeet-Saison

2. April 2026 // Auch dieses Jahr wird im Albert-Schweitzer-Quartier gegärtnert. Gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern, dem PuR-Nachbarschaftstreff sowie ihrem Kooperationspartner Ackerpause möchte die HWB die Hochbeete wieder zum Grünen und Blühen bringen. „Das gemeinsame Gärtnern ist vor allem ein Angebot für Kinder“, unterstreicht Babette Müller von der HWB. „Es wäre super, wenn wir viele Kinder für die Gartenarbeit gewinnen und begeistern können.“

„Im Nachbarschaftstreff wollen wir mit den Kindern eine Gartengruppe gründen“, verrät PuR-Mitarbeiter Marvin Erdmann. Die Gruppe soll sich regelmäßig um die Hochbeete kümmern: Säen, pflanzen, Unkraut zupfen, im Sommer gießen und natürlich auch ernten – die Nachwuchsgärtner werden in alle Phasen der Gartenarbeit einbezogen und sollen möglichst viel selbst erledigen. „Dabei können sie neue Erfahrungen sammeln und auch einiges über die Natur und gesunde Ernährung lernen“, ist Marvin Erdmann überzeugt. „Und sie übernehmen Verantwortung.“

Für das notwendige Garten-Know-how sorgt Ackercoachin Andrea von Ackerpause. Für den ersten Gartentag hat sie Samentütchen dabei. Radieschen, Rauke und Kresse sollen in den Boden. Die winzigen Samenkörnchen gleichmäßig in der gezogenen Saatfurche zu verteilen, ist gar nicht so einfach. Deshalb mischt Andrea den Inhalt der Samentütchen in einer Schale mit etwas Sand. So geht es besser. „In etwa 14 Tagen sind die ersten grünen Spitzen zu sehen“, verspricht sie den Kindern. Für den schrumpeligen Knoblauch braucht es keine Saathelfer. Aus einigen Zehen sprießen bereits grüne Keime. Einer nach dem anderen verschwindet in den Pflanzlöchern. „Ein Experiment“, meint Andrea. Knoblauch wird eigentlich im frühen Herbst gesteckt.

Weiter geht es zum Rutschen-Spielplatz. In einem Hochbeet wird eine bunte Samenmischung verteilt. Hier soll bald eine Bienenweide blühen. Nebenan treiben die Himbeeren bereits aus. Ein paar vertrocknete Triebe müssen noch gestutzt werden. Die Ackercoachin zeigt den Kindern, wie man die Gartenschere richtig ansetzt. Zuletzt wird im Erdbeerbeet noch Unkraut gezupft. Weil die Erde vom Regen noch feucht ist und viele Hände zupfen, ist es schnell besiegt – fürs Erste.

Nachbarschaftsgarten Albert-Schweitzer-Quartier

Start in die neue Hochbeet-Saison

2. April 2026 // Auch dieses Jahr wird im Albert-Schweitzer-Quartier gegärtnert. Gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern, dem PuR-Nachbarschaftstreff sowie ihrem Kooperationspartner Ackerpause möchte die HWB die Hochbeete wieder zum Grünen und Blühen bringen. „Das gemeinsame Gärtnern ist vor allem ein Angebot für Kinder“, unterstreicht Babette Müller von der HWB. „Es wäre super, wenn wir viele Kinder für die Gartenarbeit gewinnen und begeistern können.“

„Im Nachbarschaftstreff wollen wir mit den Kindern eine Gartengruppe gründen“, verrät PuR-Mitarbeiter Marvin Erdmann. Die Gruppe soll sich regelmäßig um die Hochbeete kümmern: Säen, pflanzen, Unkraut zupfen, im Sommer gießen und natürlich auch ernten – die Nachwuchsgärtner werden in alle Phasen der Gartenarbeit einbezogen und sollen möglichst viel selbst erledigen. „Dabei können sie neue Erfahrungen sammeln und auch einiges über die Natur und gesunde Ernährung lernen“, ist Marvin Erdmann überzeugt. „Und sie übernehmen Verantwortung.“

Für das notwendige Garten-Know-how sorgt Ackercoachin Andrea von Ackerpause. Für den ersten Gartentag hat sie Samentütchen dabei. Radieschen, Rauke und Kresse sollen in den Boden. Die winzigen Samenkörnchen gleichmäßig in der gezogenen Saatfurche zu verteilen, ist gar nicht so einfach. Deshalb mischt Andrea den Inhalt der Samentütchen in einer Schale mit etwas Sand. So geht es besser. „In etwa 14 Tagen sind die ersten grünen Spitzen zu sehen“, verspricht sie den Kindern. Für den schrumpeligen Knoblauch braucht es keine Saathelfer. Aus einigen Zehen sprießen bereits grüne Keime. Einer nach dem anderen verschwindet in den Pflanzlöchern. „Ein Experiment“, meint Andrea. Knoblauch wird eigentlich im frühen Herbst gesteckt.

Weiter geht es zum Rutschen-Spielplatz. In einem Hochbeet wird eine bunte Samenmischung verteilt. Hier soll bald eine Bienenweide blühen. Nebenan treiben die Himbeeren bereits aus. Ein paar vertrocknete Triebe müssen noch gestutzt werden. Die Ackercoachin zeigt den Kindern, wie man die Gartenschere richtig ansetzt. Zuletzt wird im Erdbeerbeet noch Unkraut gezupft. Weil die Erde vom Regen noch feucht ist und viele Hände zupfen, ist es schnell besiegt – fürs Erste.