Mehr als eine Million Euro Fördermittel für Nord
Die Umsetzung des Quartiersentwicklungskonzepts kann weitergehen
Hennigsdorf, 15. Januar 2026. Brandenburgs Minister für Infrastruktur und Landesplanung, Detlef Tabbert, hatte bei seinem Besuch des Quartiersmanagements Hennigsdorf Nord gute Nachrichten für das Wohngebiet im Gepäck: Für die weitere Umsetzung des von den Stadtverordneten im Jahr 2023 beschlossenen Quartiersentwicklungskonzepts stehen der Stadt in diesem Jahr weitere 1,167 Millionen Euro Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ zur Verfügung.
„Diese Gelder geben der Quartiersentwicklung, an der zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner mit ihren Ideen mitgewirkt haben, einen richtigen Schub“, freute sich Bürgermeister Thomas Günther über den vom Minister überbrachten Förderbescheid. Er dankte außerdem ausdrücklich der HWB und WGH für ihr Engagement in Nord.
Das Quartiersentwicklungskonzept umfasst mehr als 90 Einzelmaßnahmen. In diesem Jahr steht die Umgestaltung des Hofes zwischen den Wohnblöcken Reinickendorfer, Rigaer und Hradeker Straße durch die HWB auf dem Programm. Außerdem hat die Stadt den Abriss des alten Stadtbades und der anschließenden Gestaltung des Areals geplant. Dank der zugesagten Fördermittel in Höhe von 1,167 Millionen Euro könne die Stadt diese Maßnahme nun finanzieren, betonte Petra Simon, Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung.
Bei seinem Besuch in Nord hatte Infrastrukturminister Detlef Tabbert (rechts) eine Fördermittelzusage über mehr als eine Million Euro für Bürgermeister Thomas Günther dabei.

Die zugesagten Fördermitteln sollen auch in den Abriss des alten Stadtbades und die Neugestaltung des Areals fließen.
Mehr als eine Million Euro Fördermittel für Nord
Die Umsetzung des Quartiersentwicklungskonzepts kann weitergehen

Bei seinem Besuch in Nord hatte Infrastrukturminister Detlef Tabbert (rechts) eine Fördermittelzusage über mehr als eine Million Euro für Bürgermeister Thomas Günther dabei.
Hennigsdorf, 15. Januar 2026. Brandenburgs Minister für Infrastruktur und Landesplanung, Detlef Tabbert, hatte bei seinem Besuch des Quartiersmanagements Hennigsdorf Nord gute Nachrichten für das Wohngebiet im Gepäck: Für die weitere Umsetzung des von den Stadtverordneten im Jahr 2023 beschlossenen Quartiersentwicklungskonzepts stehen der Stadt in diesem Jahr weitere 1,167 Millionen Euro Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ zur Verfügung.
„Diese Gelder geben der Quartiersentwicklung, an der zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner mit ihren Ideen mitgewirkt haben, einen richtigen Schub“, freute sich Bürgermeister Thomas Günther über den vom Minister überbrachten Förderbescheid. Er dankte außerdem ausdrücklich der HWB und WGH für ihr Engagement in Nord.
Das Quartiersentwicklungskonzept umfasst mehr als 90 Einzelmaßnahmen. In diesem Jahr steht die Umgestaltung des Hofes zwischen den Wohnblöcken Reinickendorfer, Rigaer und Hradeker Straße durch die HWB auf dem Programm. Außerdem hat die Stadt den Abriss des alten Stadtbades und der anschließenden Gestaltung des Areals geplant. Dank der zugesagten Fördermittel in Höhe von 1,167 Millionen Euro könne die Stadt diese Maßnahme nun finanzieren, betonte Petra Simon, Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung.

Die zugesagten Fördermitteln sollen auch in den Abriss des alten Stadtbades und die Neugestaltung des Areals fließen.
