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HWB-Journal August 2010

Mehr als Wohnen

Ihre Bewertung: Keine

Die HWB vermietet nicht nur preiswerte und moderne Wohnungen. Seit ihrer Gründung engagiert sie sich auch für städtebauliche, soziale und kulturelle Belange der Stadt.

Kein Durchkommen für Autos...

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gibt es noch bis September auf der Hirschstraße zwischen Forststraße und An der Wildbahn. Die Stadt erneuert in diesem Bereich Fahrbahn und Gehwege in ihrer gesamten Breite. Durch die Verbreiterung der Fahrbahn entstehen zusätzliche Pkw-Stellplätze; außerdem wird es durch den neuen und glatten Fahrbahnbelag deutlich ruhiger in der Straße werden.

Junge Kunst

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Wie in der letzten Ausgabe berichtet, haben Schülerinnen und Schüler der Grundschule Nord Bilder für das Seniorenwohnhaus Rigaer Straße 30/30a gemalt. Seit einigen Wochen bringen die kleinen Kunstwerke jetzt schon Farbe in den bislang recht kahlen Eingangsbereich des Wohnhauses. Schulleiter Jürgen Schulze, HWB-Mitarbeiter Jörg Ramb und die Hauswartin Frau Alexander (von links nach rechts) nutzten den Familientag für eine Besichtigung der kleinen Bildergalerie.

Warm eingepackt

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In den letzten Wochen hat die HWB die gesamte Fassade des Wohnblocks Hirschstraße 17/19 dämmen lassen. Zusätzlich erhielten zwölf Wohnungen des Hauses einen großen Balkon. Für die gesamte Baumaßnahme hat die HWB insgesamt rund 250 000 Euro veranschlagt.

Bauen statt Spielen...

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heißt es noch bis  September auf dem Spielplatz hinter der Schwimmhalle in Hennigsdorf Nord. Für rund 250 000 Euro lässt die Stadt die in die Jahre gekommene Anlage komplett runderneuern. Um Nachbarschaftskonflikte zu vermeiden, wurde auch an einen Ballfangzaun und eine mit Gehölzen bepflanzte Abstandsfläche zu den angrenzenden Wohnhäusern gedacht.

Elefanten und Giraffen

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Eine von den Kindern der Kita „Spatzennest“ in der Schönwalder Straße 17 gestaltete Bilderwand sorgte während der Sommerferien für ein bisschen Afrika-Flair im Foyer der HWB-Geschäftsstelle und zau­berte vielen Besuchern ein Lächeln ins Gesicht.

Traurige Diagnose

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Dusche statt Badewanne - HWB unterstützt Mieter bei der seniorengerechten Umgestaltung ihrer Wohnungen

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Einen alten Baum verpflanzt man nicht: Die meisten Senioren möchten auch im Alter ihre angestammte Wohnung, die langjährigen Nachbarn und das vertraute Wohnumfeld nicht missen. Dies ist auch der Grundtenor verschiedener Mieterbefragungen, die die HWB in den letzten Jahren durchgeführt hat. Ein Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim kommt nur für die wenigsten HWB-Mieter in Betracht.

Kindertag bei der HWB

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Am 5. Juni feierte die HWB mit Kindern aus der Nachbarschaft anlässlich des Kindertages ein Fest auf dem Firmengelände an der Edisonstraße. Hüpfburg und Torwand, eine Wii-Konsole mit verschiedenen Sportspielen sowie Bastel- und Malmöglichkeiten sorgten für viel Spaß und gute Stimmung. Natürlich gab es auch viele kleine Preise zu gewinnen.

Vorgestellt – Gewerbemieter der HWB

Ihre Bewertung: Keine


Kurz oder lang? Für Friseurin Gabriele Bernt ist dies keine Frage: Bei ihr bekommt jeder, egal ob alt oder jung, groß oder klein, seinen gewünschten Haarschnitt.

Vorgestellt – Mitarbeiter der HWB

Ihre Bewertung: Keine


Steve Kroke ist der jüngste Neuzugang in der Edisonstraße 1. Anfang August hat der 21-jährige Berliner wenige Wochen nach erfolgreich bestandenem Abitur eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann bei der HWB in Angriff genommen. Dank seiner Mutter, sie arbeitet bei einer Berliner Wohnungsbaugenossenschaft, bringt Steve Kroke schon eine gewisse familiäre „Vorbelastung“ für die Wohnungswirtschaft mit.

20 Jahre HWB - Revitalisierung von Werkssiedlungen

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Wohnen im Klingenbergviertel

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Wohnen in der Aktivistensiedlung

Ihre Bewertung: Keine


Die Aktivistensiedlung stellte die HWB vor eine besondere Herausforderung. Die Ende der 1940er Jahre für und mit Unterstützung der Stahlwerker errichtete Siedlung war in einem prekären Zustand und stand daher schon zu einem beträchtlichen Teil leer.

Wohnen in der Marwitzer Straße

Ihre Bewertung: Keine

Wohnen im Cohnschen Viertel

Ihre Bewertung: Keine


Die Bewohner des Cohnschen Viertels mussten die meiste Geduld aufbringen. Rückübertragungsansprüche blockierten bis zur Jahrtausendwende die Sanierung und Modernisierung der in drei Etappen von 1939 bis in die 1960er Jahre hinein errichteten Werkssiedlung. Erst nach Klärung der Eigentumsverhältnisse konnte die HWB im Sommer 2000 die dringend erforderlichen Baumaßnahmen in Angriff nehmen.

Geschichten aus der Nachbarschaft

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Manfred Krugs aufregende Kindheit in der Marwitzer Straße

Zuverlässiger Hauswartservice und kürzere Wege für Mieter

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Im Rahmen der Umstrukturierung und Straffung des Bereiches Technisches Immobilienmanagement hat die HWB die Arbeitsbereiche der Hauswarte neu zugeschnitten. Das heißt, dass künftig in einigen Straßen und Wohngebieten ein anderer Hauswart für Ordnung und Sauberkeit sorgen wird – zuverlässig und in bewährter Qualität.

Let’s rock - HWB unterstützt ersten Hennigsdorfer Bandwettbewerb

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