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Das HWB-Journal August 2000 als PDF zum Download

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PDF HWB-Journal August 2000

HWB-Journal August 2000

Wohnen mit Gütesiegel

Ihre Bewertung: Keine

„Der Ball ist rund“

Ihre Bewertung: Keine

Beim FC 98 erfüllten sich in der letzten Saison nicht alle Träume

Seit dem 30. März 2000 ist Eckhard Richter neuer 1. Vorsitzender des FC 98. Mit ihm sprach das HWB-Journal über die zurückliegende Saison und die Ziele der Vereinsmannschaften für die neue Spielzeit.

Rotkohl statt Tsatsiki

Ihre Bewertung: Keine

Die Gaststätte im Hennigsdorfer Stadtklubhaus hat einen neuen Wirt

„Wenn das Lokal richtig läuft, werde ich mich bestimmt auch in Hennigsdorf niederlassen“, sagt Thomas Scharbeck. Zur Zeit pendelt er noch jeden Tag zwischen seiner Wohnung in Berlin und seiner neuen Arbeitsstätte, dem „Warsteiner Inn“ im Hennigsdorfer Stadtklubhaus.

Abfallstatistik 1999

Ihre Bewertung: Keine

Wenige verursachen viel Hausmüll

Das Amt für Abfallwirtschaft hat das Müllaufkommen im Kreis Oberhavel für das zurückliegende Jahr statistisch ausgewertet. So hat 1999 jeder Einwohner des Landkreises – egal ob Kleinkind oder Rentner – durchschnittlich 443 Kilogramm Müll produziert. In der Gesamtmenge stecken 178 Kilogramm Verpackungen mit dem „Grünen Punkt“ und 42 Kilogramm Sperrmüll. Bei den verbleibenden 224 Kilogramm handelt es sich um Haus- oder Restmüll.

Sicherheit als Dienstleistung

Ihre Bewertung: Keine

Kötter Security sorgt auch bei der HWB für Sicherheit

Zugeparkt

Ihre Bewertung: Keine

Im Notfall werden ordnungswidrig abgestellte Fahrzeuge zur Gefahrenquelle

Chip für die Tonne

Ihre Bewertung: Keine

Computer machen Müllentsorgung transparent

Ein Mausklick genügt und die Tonne ist leer. So einfach lässt sich nur virtueller Datenmüll von der Festplatte des Computers entsorgen. Realer Hausmüll wird wohl immer eine Sache der Müllabfuhr bleiben. Das heißt aber nicht, dass die Müllentsorgung heute ohne Computertechnik auskommt.

Mieter statt Autos

Ihre Bewertung: Keine

In der Nauener Straße müssen 64 Garagen einem Wohnungsbauprojekt der HWB weichen

Über Schönheit lässt sich bekanntlich streiten. Die Garagen in der Nauener Straße verdienen wahrscheinlich selbst in den Augen ihrer Eigentümer nicht das Prädikat Schön. Viele Anwohner fühlen sich vom Anblick des Garagenkomplexes und dem damit verbundenen Verkehrslärm jedenfalls gestört. Nur acht der 64 Garageneigentümer wohnen in der Nauener Straße und erfahren so die Beeinträchtigung der Wohnqualität am eigenen Leib – dies ergab eine Mieterbefragung der HWB.

Was heißt Contracting?

Ihre Bewertung: Keine

Nach Sanierung und Modernisierung versorgen die Stadtwerke Hennigsdorf auch die Bewohner des Cohnschen Viertels mit Fernwärme. Der Wärmelieferant schließt aber nicht wie üblich einen Vertrag mit dem Vermieter, also der HWB, sondern direkt mit jedem Mieter ab. Dieses Verfahren nennt man neudeutsch Contracting. Für die Mieter bringt es den Vorteil, dass sie alle Fragen und Probleme ohne den Umweg über den Vermieter – direkt mit den Stadtwerken – klären können.

Eine saubere Sache

Ihre Bewertung: Keine

Sonnenenergie im Wärmenetz des Cohnschen Viertels

Wie das HWB-Journal schon in der letzten Ausgabe berichtete, bauen die Stadtwerke Hennigsdorf in Zusammenarbeit mit der HWB für das Cohnsche Viertel eine solarthermische Anlage. Die größte im Land Brandenburg. „Nicht nur die Größe der Anlage ist außergewöhnlich“, erklärt Stefan Dallorso von den Stadtwerken. „Die meisten Solaranlagen werden nur zur Warmwasserbereitung eingesetzt, im Cohnschen Viertel nutzen wir die Sonnenenergie aber auch für die Heizung in den Wohnungen.“

Auch die Details stimmen

Ihre Bewertung: Keine

Ob Balkon mit Sonnenschutz, superschneller Internetanschluss oder Wäschetrockenplatz – die Planer haben an alles gedacht

Sanierung und Modernisierung bringen für die Bewohner des Cohnschen Viertels eine erhebliche Verbesserung des Wohnwertes und verwandeln das einstige „Schmuddelkind“ in eine attraktive Wohnlage im Zentrum von Hennigsdorf.

Arbeit für die Jugend

Ihre Bewertung: Keine

Die HWB unterstützt Sofortprogramm

Seit dem 1. Juli arbeiten im Rahmen des Sofortprogramms der Bundesregierung
zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit zehn Jugendliche ohne Berufsausbildung bei der HWB.

„Sieben Teilnehmer der Maßnahme sind jeweils einem unsere Hauswarte zugeteilt und unterstützen diesen bei seiner Tätigkeit“, erklärt Gerhard Dombrowski von der HWB. „Die anderen drei erledigen Arbeiten im Bereich der technischen Hausverwaltung.“

„Wir müssen Trends früh erkennen“

Ihre Bewertung: Keine

Für ihr soziales und wohnungspolitisches Engagement benötigt die HWB ein solides wirtschaftliches Fundament. Dass die Zahlen auch in Zukunft stimmen, dafür will Thomas Bethke sich im Aufsichtsrat der HWB einsetzen. Der gelernte Agraringenieur ist Geschäftsführer der kommunalen Beteiligungs- und Beratungsgesellschaft mbH.

Haben Werkssiedlungen eine Zukunft?

Ihre Bewertung: Keine

Die HWB veranstaltete internationale Tagung

Ein Projekt mit Modellcharakter

Ihre Bewertung: Keine

Die Aktivistensiedlung ist fertig

Am 12. Juli feierte die HWB bei Sekt, Bier, Schweinebraten und Musik gemeinsam mit ihren Partnern, dem Bürgermeister und den Mieter die Fertigstellung der Aktivistensiedlung. Der Geschäftsführer der HWB dankte allen an dem Projekt beteiligten Seiten für die gute Kooperation und der Vertreter des Potsdamer Ministeriums für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr unterstrich den Modellcharakter des Quartiers.

Die Zukunft hat begonnen

Ihre Bewertung: Keine

Sanierungsstart im Cohnschen Viertel

Im Juli hat die HWB mit der Sanierung der Nauener Straße und der Wohnblöcke des ersten Bauabschnittes im Cohnschen Viertel begonnen.