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Das HWB-Journal April 2006 als PDF zum Download

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PDF HWB-Journal April 2006

HWB Journal April 2006

Mehr Klimaschutz und Wohnqualität

Ihre Bewertung: Keine

HWB plant zusätzliche Wärmedämmung und Balkone im Cohnschen Viertel

ALG II – Umzüge bleiben die Ausnahme

Ihre Bewertung: Keine

Seit Januar 2006 gelten im Landkreis Oberhavel neue und vor allem einfachere Regelungen zur Prüfung der „Angemessenheit der Unterkunftskosten“ von ALG-II-Empfängern.

Die entscheidenden Größen für die Bemessung der „angemessenen Unterkunftskosten“ sind jetzt nur noch die Zahl der im Haushalt lebenden Personen und die Höhe der Bruttowarmmiete, also die Gesamtmiete.

Probezeit

Ihre Bewertung: Keine

Seit August letzten Jahres proben die Schüler der Hennigsdorfer Musikschule die Inszenierung des Musicals „Yomo“. Es erzählt die Geschichte eines gehörlosen Jungen aus Afrika. 120 Akteure sind an der bereits dritten Musical-Inszenierung der Musikschule beteiligt. Mit viel Spaß, großem Einsatz und höchster Konzentration üben sie für den großen Tag: die Uraufführung am 21. Oktober im Stadtklubhaus.

Die HWB bleibt am Ball

Ihre Bewertung: Keine

Seit 1999 fördert die Wohnungsbaugesellschaft die Nachwuchs-Kicker des FC 98

Von A wie Aubergine bis Z wie Zucchini ...

Ihre Bewertung: Keine

Seit Anfang März verkauft der türkische Gemüsehändler Levent Gülcenbay frisches Obst und Gemüse im Ortsteilzentrum Nieder Neuendorf

Qualifiziert & jung

Ihre Bewertung: Keine

Der Arbeitsmarkt ist paradox: Wer heute Arbeit sucht, sollte nicht älter als 30 sein und mindestens 25 Jahre Berufserfahrung mitbringen. Die neue „Malerbrigade“ der HWB erfüllt dieses Kriterium. Katja Janek ist 25 Jahre jung und gelernte Malerin. Allerdings hatte sie nach drei Jahren Ausbildung nie die Gelegenheit, Berufserfahrung zu sammeln. „Überall wo ich mich beworben habe“, erzählt die junge Frau, „wurden erfahrene Maler gesucht“. Für sie bedeutete dies letztlich ALG II.

Mit eigenen Kräften die Kosten senken

Ihre Bewertung: Keine

Ende 2005 hat die HWB wie geplant den Regiebetrieb auf den Bereich Malerarbeiten ausgedehnt. „Damit hoffen wir die Kosten für die Wiedervermietung frei gewordener Wohnungen zu senken“, erklärt Gerhard Dombrowski, Leiter der HWB-Bestandsentwicklung.

In der Vergangenheit hatte die HWB immer wieder das Problem, dass eine Reihe von Mietern mit der vertraglich festgelegten Pflicht zu regelmäßigen Schönheitsreparaturen handwerklich oder finanziell überfordert waren und bei Auszug oft unvermietbare Wohnungen hinterlassen haben.

Die bunten Röhrchen sind out ...

Ihre Bewertung: Keine

... und mit ihnen die Ableser. In den nächsten Jahren wird die HWB nach und nach alle Wohnungen mit elektronischen Wärme- und Wasserzählern ausrüsten.
Die neuen Geräte übermitteln ihren Zählerstand automatisch an ein Rechenzentrum. Kein Ableser muss mehr in die Wohnung kommen und Energie lässt sich mit der neuen Technik auch noch sparen.

Besser Spielen

Ihre Bewertung: Keine

Die HWB will die Spielplatz-Situation in den Wohngebieten verbessern und bittet die Mieter um Mitarbeit

Auch wenn es immer weniger Kinder gibt, brauchen sie Raum zum Spielen, Toben oder um sich mit Freunden zu treffen. Nicht irgendwo, sondern da, wo sie zu Hause sind. Deshalb gehören zu jedem Wohngebiet auch Spielplätze. „Aber nicht jeder Spielplatz lädt wirklich zum Spielen ein“, weiß Gerhard Dombrowski, Leiter der HWB-Bestandsentwicklung.

Keine Chance dem Schimmel

Ihre Bewertung: Keine

Richtiges Heizen und Lüften ist die wichtigste Waffe gegen Schimmel. Die HWB testet im Cohnschen Viertel neue Mittel, um den Kampf einfacher und effektiver zu machen.

Schimmelpilz an Wänden ist ärgerlich und ein ernst zu nehmendes Problem. Hauptursache ist eine zu hohe Luftfeuchte, die sich auf kalten Wandbereichen niederschlägt und so den Nährboden für den Schimmel bildet.

Gute Aussicht

Ihre Bewertung: Keine

Die ungenutzte Brache südlich des Quartiers Albert-Schweitzer-Straße wird zu einer öffentlichen Grünanlage umgestaltet

Von den Balkons der Albert-Schweitzer-Straße 4 geht der Blick auf ein großes Gartengrundstück, das langsam wieder grün wird. Zwischen dem Garten und den Außenanlagen des HWB-Quartiers erstreckt sich ein Streifen „Niemandsland“. Eine Mischung aus Abenteuerspielplatz und wilder Müllkippe. Eine schmale überwachsene Pflasterstraße zieht sich über das ganze Gelände.

Hennigsdorf hat einen neuen Mietspiegel

Ihre Bewertung: Keine

HWB-Mieten liegen unter dem Durchschnitt - keine flächendeckenden Erhöhungen geplant

Da sich alle an der Erhebung des Mietspiegels beteiligten Parteien – sowohl Vermieter, Grundeigentümer als auch die Mietervereinigung – einig waren, ist der neue Hennigsdorfer Mietspiegel auch ohne Zustimmung des Stadtparlamentes
seit Anfang des Jahres gültig.

Mehr als Fernsehen

Ihre Bewertung: Keine

Viele HWB-Mieter können jetzt über das TV-Kabel auch im Internet surfen

ALG II - Welche Wohnung ist „angemessen“?

Ihre Bewertung: Keine

Seit gut zwei Monaten ist das Arbeitslosengeld II (ALG II) Realität. „Viele der 570 ALG-II-Empfänger unter unseren Mietern sind aber verunsichert“, beschreibt Annemarie Falkenberg, Prokuristin der HWB, die Stimmung in den letzten Wochen. Vor allem jene, die ihren ALG-II-Bescheid noch von der Bundesagentur für Arbeit erhalten haben, wissen nicht genau, ob sie nach Ablauf des sechsmonatigen Bewilligungszeitraums noch ihre Miete zahlen können oder ob sie in eine billigere Wohnung umziehen müssen.

HWB testet Deutschlands größten virtuellen Immobilien-Marktplatz

Ihre Bewertung: Keine

Alle Wege führen nach Rom und viele zu einer Wohnung der HWB. Das Unternehmen bietet Wohnungssuchenden mehrere Möglichkeiten, sich über die aktuellen HWB-Angebote zu informieren. Neben den ständig aktualisierten Aushängen im Foyer der HWB-Geschäftsstelle, Inseraten in der regionalen Tagespresse und der eigenen Mieterzeitung sowie der direkten Vermittlung aber
die Wohnungsverwalter nutzt die HWB seit Längerem intensiv das Internet zur Vermarktung freier Wohnungen. Neben der eigenen Internet-Wohnungsbörse testet die HWB seit einigen Wochen das Portal von Immobilienscout24.

Mehr Spaß weniger Ärger

Ihre Bewertung: Keine

Die HWB versteht ihr Engagement für die Jugendarbeit in Hennigsdorf auch als Konfliktprävention

Die Ästhetik des Heizens

Ihre Bewertung: Keine Durchschnittlich: 3 (1 vote)

Das Ofenmuseum Velten präsentiert Öfen aus vier Jahrhunderten

Heizen war nicht immer so einfach wie heute. Viele HWB-Mieter erinnern sich bestimmt noch gut an die Zeiten, als es für eine warme Wohnung mehr brauchte als einen Dreh am Thermostatventil. Die meist braunen, grünen und weißen Kachelöfen verschwanden in den letzten Jahren aus fast allen Wohnungen. Ihr eigenes Museum bekamen die Kachelöfen aber schon viel früher.

Auf zur letzten Runde

Ihre Bewertung: Keine

Der in diesem Jahr nicht enden wollende Winter hatte die Zeitpläne der HWB für die Sanierung des letzten Bauabschnitts im Cohnschen Viertel etwas durchkreuzt. Da es zum Malern lange Zeit einfach zu kalt war, bekamen die Fassaden der Blöcke an der Nauener und Falkenstraße später als geplant ihren letzten Schliff. Auf die Einzugstermine der Mieter hatte diese Verzögerung allerdings keinen Einfluss.

Kulturprogramm mit Herz

Ihre Bewertung: Keine

Die "Schneeflocken" sangen die Hits der 50er Jahre

Seit der Eröffnung des LEW-Klubhauses im September 1953 haben Generationen von Hennigsdorfern in dem Haus musiziert, gesungen, getanzt, genäht, gemalt und gefeiert. In der März-Ausgabe hatten wir Sie gebeten, die 50 Klubhaus-Jahre noch einmal Revue passieren zu lassen. Einige Leser haben in ihren Fotoalben geblättert und uns Geschichten zu den Bildern erzählt.

Buchkunst aus Hennigsdorf

Ihre Bewertung: Keine

Von Heinz Hellmis gestaltete Bücher füllen mittlere Bibliotheken

Die Müllschleuse hat sich in der Praxis bewährt

Ihre Bewertung: Keine

Deutlich weniger Hausmüll / Nur an wenigen Standorten gibt es Probleme

„Unsere Erwartungen wurden eindeutig übertroffen“, erklärt Sabine Kostorz, Leiterin des Bereiches kommunale Dienstleistungen der AWU in Velten. In den ersten vier Wochen der Testphase der „Zwickauer Müllschleuse“ sank das Hausmüll-Aufkommen um durchschnittlich 75 Prozent.

Der Alltag ist eingezogen

Ihre Bewertung: Keine

Viereinhalb Monate nach der Eröffnung ist das Einkaufen im Ortsteilzentrum „Markt am Anger“ für die meisten Nieder Neuendorfer längst Normalität. Der Discounter Netto, der Drogeriemarkt und der Friseursalon haben seit dem offiziellen Startschuss am 10. Juli 2003 Nachbarn bekommen. Das Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot, das den Nieder Neuendorfern im OTZ zur Verfügung steht, ist weiter gewachsen.

Mit Pinsel, Stift und Kreativität gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit

Ihre Bewertung: Keine

Luisa, Nadine und Priscilla sind stolz und ganz schön aufgeregt. Schließlich gewinnt man nicht jeden Tag einen Preis – und dann auch noch den ersten. „Eigentlich sind sie wir ja vier“, erzählt Luisa, aber ihre Freundin Isabell konnte an diesem Tag nicht mit dabei sein.

Quartier D: positives Echo auf die HWB-Pläne

Ihre Bewertung: Keine

In der letzten Ausgabe des HWB-Journals stellten wir an dieser Stelle das überarbeitete Konzept für die Innenhofbebauung im Quartier D des Cohnschen Viertels vor. Der Entwurf des Architekturbüros Schwarz, Kuntze + Partner sieht eben elf familienfreundlichen Reihenhäusern einen dreigeschossigen Block mit 30 altersgerechten Zwei-Zimmer-Wohnungen mit 45 beziehungsweise 54 Quadratmetern Wohnfläche vor. Durch die räumliche Nähe zwischen den Reihenhäusern und den Seniorenwohnungen bietet dieses Bebauungskonzept sehr gute Voraussetzungen für ein generationsübergreifendes Wohnen.