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Nachbarschaft

Einfache Lösungen gibt es nicht

Ihre Bewertung: Keine

Mieter diskutieren beim dritten Stammtisch über die Jugendarbeit

Die, um die es beim dritten „Stammtisch Nord“ ging, waren in der versammelten
Runde leider in der Minderheit. Nur drei Jugendliche waren der Einladung der HWB gefolgt, um im Gemeinschaftshaus Marwitzer Straße mit dem Jugendbeauftragten der Stadt und zwei Sozialarbeitern aus der Offenen Jugendarbeit über die Freizeitangebote für Jugendliche im Quartier Nord zu diskutieren.

Gemeinsam statt einsam

Ihre Bewertung: Keine

Besorgte Nachbarn retteten einem Mitbewohner das Leben

Mehr Toleranz wagen

Ihre Bewertung: Keine

In der letzten Ausgabe des HWB-Journals informierten wir Sie über die Initiative Pluralismus und Toleranz in der Nachbarschaft – kurz PluToN. Im Rahmen dieses Trainings- und Fortbildungsprogramms waren Mitarbeiter der HWB und der Wohnungsgenossenschaft, der Stadtverwaltung, der Polizei, der Schulen und anderer Einrichtungen eingeladen, sich in Seminaren mit brisanten Fragen zum Thema Fremdenfeindlichkeit und Gewalt auseinander zu setzten.

Miteinander statt Gegeneinander

Ihre Bewertung: Keine

Seminar zur Stärkung von Toleranz und Pluralismus in der Nachbarschaft

Wo Menschen auf relativ engem Raum zusammen leben, ist oftmals ein Neben- und Miteinander, nicht selten aber auch ein Gegeneinander der Bewohnerinnen und Bewohner zu erleben. Um so wichtiger ist es, Mechanismen, Strukturen und individuelle Fähigkeiten zur Konfliktregulierung zu entwickeln und zu stärken.

Auch Streiten will gelernt sein

Ihre Bewertung: Keine

Konfliktmanagement-Seminar als Hilfe bei Nachbarschaftsproblemen

Urgestein

Ihre Bewertung: Keine

Seit 1965 wohnt Annemarie Wieczorek in der Aktivistensiedlung

Immer ein offenes Ohr

Ihre Bewertung: Keine

Doris Ninow und Monika Kahlert helfen den Mietern der Seniorenwohnhäuser bei kleinen und größeren Problemen

Ein leises Klopfen, die Tür geht auf und Herr Okrent steht im Büro von Doris Ninow. Nach einem kurzen Gespräch ist der alte Herr wieder verschwunden. Er hätte sicherlich noch mehr zu erzählen gehabt, wäre die Hausbetreuerin allein in ihrem Büro gewesen.