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Jugendarbeit

34 Teams spielten um die HWB-Pokale

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Mit temporärer Verstärkung aus den anderen Mannschaften haben die vier Spieler von Blau-Weiß Berolina Mitte den HWB-Cup der E-Junioren gewonnen.

 

Mit dem zweiten Turnier der E-Junioren fand die diesjährige HWB-Pokal-Saison ihren Abschluss. Im Januar und Februar kämpften bei fünf spannenden Turnieren insgesamt 34 Mannschaften aus Berlin und Brandenburg – eine Mannschaft war sogar aus Magdeburg angereist – um die von der HWB gesponserten Pokale und Medaillen.

 

Obwohl alle fünf Siegerpokale von Gastmannschaft mit nach Hause genommen wurden, waren die traditionellen HWB-Cup-Turniere auch in diesem Jahr wieder ein sportlicher Höhepunkt für die Nachwuchskicker des FC 98. Zwischen Sieg und Niederlage lagen oft nur ein verschossener Neunmeter oder ein Pfosten, der dem Torjubel im Wege stand. Fair Play auf dem Spielfeld und anfeuernde Eltern auf der Tribüne sorgten dafür, dass die Enttäuschung nach verloren gegangenen Spielen meistens schnell vergessen war. Die Organisatoren des FC 98 und zahlreiche engagierte Eltern sorgten für einen reibungslosen Spielbetrieb und gute Stimmung bei den Turnieren.

Einen besonders emotionalen Moment erlebten die Spieler, Zuschauer und Organisatoren beim ersten Turnier der E-Junioren am 16. Januar, als Felix Bergemann, der nach langer schwerer Krankheit das erste Mal wieder im Aufgebot des FC 98 stand, von den Trainern zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde. Kaum ein Auge blieb bei dem zweiminütigen Applaus für Felix trocken.

Das Abschlussturnier bewies mal wieder, dass bei den jüngsten Kickern Begeisterung und Leidenschaft für das Fußballspielen mindestens genauso groß sind, wie der Wunsch, als Sieger vom Platz zu gehen. Obwohl sie nur zu viert waren, ist das Team von Blau-Weiß Berolina Mitte trotzdem zum Turnier angetreten und hat sich von Spiel zu Spiel Verstärkung aus den spielfreien Mannschaften geholt. Am Ende konnte die bunt zusammengewürfelte Truppe über den Turniersieg jubeln. 

Basis für die Jugendarbeit in Nieder Neuendorf

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Seit Anfang des Jahres ist die kommunale Jugendarbeit mit einer Kontakt- und Beratungsstelle auch im Ortsteil Nieder Neuendorf präsent. Die HWB hat der Stadt dafür Büroräume im "Markt am Anger“, über dem Drogeriemarkt, vermietet. Es sei aber nicht vorgesehen, die Räume als Jugendklub zu nutzen, erklären Andreas und Kirsten Witt, die für den Bereich Hennigsdorf Süd zuständigen Jugendsozialarbeiter. Die neuen Räume dienen in erster Linie als Ausgangspunkt für die mobile Jugendarbeit und als Quartier für temporäre Projektarbeit.

Mehr Mobilität – neues Konzept für die Offene Jugendarbeit in Hennigsdorf

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Angebote der Offenen Jugendarbeit – ein Überblick

Einfache Lösungen gibt es nicht

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Mieter diskutieren beim dritten Stammtisch über die Jugendarbeit

Die, um die es beim dritten „Stammtisch Nord“ ging, waren in der versammelten
Runde leider in der Minderheit. Nur drei Jugendliche waren der Einladung der HWB gefolgt, um im Gemeinschaftshaus Marwitzer Straße mit dem Jugendbeauftragten der Stadt und zwei Sozialarbeitern aus der Offenen Jugendarbeit über die Freizeitangebote für Jugendliche im Quartier Nord zu diskutieren.

Mehr Spaß weniger Ärger

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Die HWB versteht ihr Engagement für die Jugendarbeit in Hennigsdorf auch als Konfliktprävention

Kicken für einen guten Zweck

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HWB-Team siegt beim Hallenfußballturnier zugunsten der Jugendarbeit des FC 98

Leben im Zeitraffer

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Jugendliche beobachten mit Videokamera und Fotoapparat den Wandel im Cohnschen Viertel

Baulärm und Dreck verändern das Zeitgefühl. Die zurückliegenden anderthalb Jahre mögen vielen Bewohnern des Cohnschen Viertels wie eine Ewigkeit vorgekommen sein. Einige Jugendliche aus dem Kiez sagen das Gegenteil: Bei ihnen dauert die Ewigkeit ganze elf Minuten. So lang ist ihr Videofilm über den Wandel des Cohnschen Viertels.