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Fernwärme

Saubere Wärme für Hennigsdorfer Wohnungen

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Anfang September haben die Stadtwerke Hennigsdorf auf einem Areal zwischen dem Bombardier-Werk und der Havel den Grundstein für das geplante Biomasse-Kraftwerk gelegt. Bereits im Sommer kommenden Jahres soll die 22 Millionen teure Anlage den Probebetrieb aufnehmen. Im Regelbetrieb ab 2010 soll das Biomasse-Kraftwerk dann etwa 40 Prozent des gesamten Fernwärmebedarfs der Stadt decken.

Nachwachsende Wärme

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Die Stadtwerke Hennigsdorf wollen aus Holz preiswertere Fernwärme erzeugen

Statt weiter auf die klimaschädlichen fossilen Energieträger Öl und Gas zu setzen, wollen die Stadtwerke Hennigsdorf künftig ihren Brennstoff für die Erzeugung der Fernwärme aus dem Wald beziehen.

Ein völlig neu zu errichtendes Heizkraftwerk soll mit sogenannten Holzhackschnitzeln befeuert werden. Nach Auffassung der Stadtwerke wäre dies
die insgesamt beste Variante für ein neues Heizkraftwerk.

Die Rechnung trügt

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Contracting macht die warme Wohnung unterm Strich nicht teurer

Nennen wir sie einfach Frau Schwarz und Herr Weiß. Frau Schwarz wohnt in der Aktivistensiedlung und Herr Weiß in der Marwitzer Straße. Beide sind Mieter der HWB, ihre Wohnungen sind etwa gleich groß und wurden vor einigen Jahren umfassend saniert und an das Fernwärme-Netz der Stadtwerke angeschlossen.