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Aufzug

Aufzüge im Blickpunkt.

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Anfang Juli informierten sich Vertreter verschiedener Behindertenverbände und -gremien, Landtagsabgeordnete, Vertreter des Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung, der Investitionsbank des Landes Brandenburg und der Brandenburgischen Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH in Hennigsdorf über die konkrete Ausgestaltung und Umsetzung des 2006 aufgelegten Förderprogramms zur Aufzugsnachrüstung (AufzugsR). Die Hennigsdorfer Wohnungsgenossenschaft (WGH) und die HWB waren als Nutzer des Förderprogramms Gastgeber des Workshops.

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Für dieses Jahr hat die HWB die Nachrüstung von acht zusätzlichen Aufzügen geplant

Sechs Aufgänge in Nord hat die HWB im letzten Jahr mit Aufzügen ausgestattet. 15 weitere, die die Wohnungsbaugesellschaft auf Grund der Mieterstruktur für eine Aufzugsnachrüstung in die engere Wahl gezogen hat, wurden auf Antrag der HWB ebenfalls in das Förderprogramm des Landes aufgenommen. Die Fördermittelbescheide erwartet die HWB in Kürze.

Zuschuss für Aufzüge

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HWB hat Fördermittel für die Nachrüstung von Wohngebäuden mit Aufzügen beantragt

Wohnungsanpassung an die individuelle Lebenssituation älterer Mieter kann immer nur ein Mix verschiedener Maßnahmen sein. Ein Teil der Maßnahmen trägt der Mieter selbst, andere zahlt die Pflegekasse. Größere bauliche Veränderungen
und An passungen sind in erster Linie Aufgabe des Vermieters, also der HWB. Zu solchen einschneidenden Baumaßnahmen zählt auch die Nachrüstung der Wohnhäuser mit Aufzügen.

„Die Unterstützung muss auch in Zukunft erhalten bleiben“

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Welche Bedeutung misst die Landespolitik der Schaffung seniorengerechter Wohnangebote bei? Das HWB-Journal fragte den Hennigsdorfer SPD-Politiker Thomas Günther

Außer Betrieb

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Sabotage und Vandalismus verursachen in der Stauffenbergstraße 13 den Unmut vieler Mieter und hohe Kosten für die HWB

Zum Unmut der Mieter stand in den letzten Monaten der Fahrstuhl in der Stauffenbergstraße 13 häufig still. „Von November bis Februar registrierten wir über 100 Störungen“, erklärt Gerhard Dombrowski, Leiter der HWB-Bestandsentwicklung.