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ALG II

Höhere Unterkunftskosten für ALG-II-Empfänger

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Zum 1. April 2008 hat der Landkreis die „angemessenen Wohnkosten“ für
Hennigsdorfer ALG-II-Empfänger aufgestockt. Je nach Haushaltsgröße steigen die maximal zulässigen Wohnkosten um 43 bis 50 Euro monatlich.

Mit der Novellierung der bisherigen Richtlinie reagierte der Landkreis auf ein Urteil des Bundessozialgerichtes, nach dem die Höhe der zulässigen Wohnkosten regional, entsprechend des örtlichen Mietniveaus, zu differenzieren
sei.

ALG II – Umzüge bleiben die Ausnahme

Ihre Bewertung: Keine

Seit Januar 2006 gelten im Landkreis Oberhavel neue und vor allem einfachere Regelungen zur Prüfung der „Angemessenheit der Unterkunftskosten“ von ALG-II-Empfängern.

Die entscheidenden Größen für die Bemessung der „angemessenen Unterkunftskosten“ sind jetzt nur noch die Zahl der im Haushalt lebenden Personen und die Höhe der Bruttowarmmiete, also die Gesamtmiete.

ALG II - Welche Wohnung ist „angemessen“?

Ihre Bewertung: Keine

Seit gut zwei Monaten ist das Arbeitslosengeld II (ALG II) Realität. „Viele der 570 ALG-II-Empfänger unter unseren Mietern sind aber verunsichert“, beschreibt Annemarie Falkenberg, Prokuristin der HWB, die Stimmung in den letzten Wochen. Vor allem jene, die ihren ALG-II-Bescheid noch von der Bundesagentur für Arbeit erhalten haben, wissen nicht genau, ob sie nach Ablauf des sechsmonatigen Bewilligungszeitraums noch ihre Miete zahlen können oder ob sie in eine billigere Wohnung umziehen müssen.