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HWB Journal März 2004

Lernpaten gesucht

Ihre Bewertung: Keine

Die Bürgerinitiative Hennigsdorfer Ratschlag engagiert sich für die Kinder von Asylbewerbern

Fehlende oder mangelhafte Sprachkenntnisse sind das größte Hindernis für die Integration und schulische Ausbildung von Ausländern. Kinder von Asylbewerbern werden oft eingeschult, obwohl sie die deutsche Sprache nur unzureichend beherrschen. Misserfolge und Probleme in der Schule sind damit vorprogrammiert.

„Der einzige Indianer von Hennigsdorf“

Ihre Bewertung: Keine

Manfred Krug erzählt in seiner Autobiografie über seine Kindheit in der Marwitzer Straße

„Ich hatte aufregende Kindertage, die es in Deutschland für ein heutiges Kind nicht gibt“, beschreibt Manfred Krug seine Kindheit im Kriegs- und Nachkriegsdeutschland. Ein paar dieser aufregenden Jahre verbrachte er in Hennigsdorf. Als Dreijähriger zog der kleine Manfred 1940 mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder aus der Gegend von Osnabrück in die Marwitzer Straße.

Außer Betrieb

Ihre Bewertung: Keine

Sabotage und Vandalismus verursachen in der Stauffenbergstraße 13 den Unmut vieler Mieter und hohe Kosten für die HWB

Zum Unmut der Mieter stand in den letzten Monaten der Fahrstuhl in der Stauffenbergstraße 13 häufig still. „Von November bis Februar registrierten wir über 100 Störungen“, erklärt Gerhard Dombrowski, Leiter der HWB-Bestandsentwicklung.

Immer vor Ort

Ihre Bewertung: Keine

Seit dem 1. Februar 2004 kümmern sich die HWB-Hauswarte noch mehr um Ordnung und Sauberkeit im Wohnumfeld

Nachdem die HWB bereits Ende letzten Jahres die Neustrukturierung ihrer Verwaltungsbereiche vorgenommen hatte, ist seit 1. Februar 2004 auch die Neugliederung der Hauswartbereiche abgeschlossen.

Neben einer teilweisen Neuaufteilung der Zuständigkeitsbereiche bringt die Verwaltungsreform für die Hauswarte auch Veränderungen der Arbeitsorganisation und neue Aufgaben.

Immer bereit

Ihre Bewertung: Keine

Bei Havarien ist der Bereitschaftsdienst der HWB immer zur Stelle – aber nicht jede Störung ist ein Fall für den Notdienst

Ostern oder Weihnachten, mitten in der Nacht oder Sonntagmorgen – für den Fall der Fälle ist der HWB-Bereitschaftsdienst immer telefonisch erreichbar. Im wöchentlichen Wechsel übernimmt ein Hauswart neben seinen Routineaufgaben den Bereitschaftsdienst außerhalb der regulären HWB-Geschäftszeiten. Bei einer Havarie kümmert er sich um alle erforderlichen Maßnahmen.

Rote Zahlen

Ihre Bewertung: Keine

Zehn Prozent aller Mieter haben Schulden bei der HWB

Zum 31. Dezember 2003 standen Forderungen aus der Vermietung in Höhe von 330 300 Euro in den Büchern der HWB. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Reduzierung um 207 300 Euro.

Gemeinsam gestalten

Ihre Bewertung: Keine

Mieter aus Nord und HWB gründen einen „Stammtisch“

Wohnen für Alt und Jung

Ihre Bewertung: Keine

Die Vermietung der familienfreundlichen Reihenhäuser und Seniorenwohnungen im Quartier D hat begonnen

Schleuse frei!

Ihre Bewertung: Keine

Müllschleusen seit 1. Januar im Regelbetrieb

Nach erfolgreichem Abschluss des Probebetriebes arbeiten die Müllschleusen seit Jahresbeginn im Regelbetrieb. Damit steht der verbrauchsabhängigen Erfassung und Abrechnung der Müllgebühren für das laufende Jahr nichts mehr im Wege.

Nach anfänglichem Unmut einiger Mieter über weiter gewordene Wege zu ihrem Müllplatz und Umstellungen bei der Entsorgung sperriger Gegenstände ist für die große Mehrzahl der HWB-Haushalte die Benutzung von Transponderkarte und Müllschleuse längst Routine geworden.

Neuer Aufsichtsrat nimmt Arbeit auf

Ihre Bewertung: Keine

Auf seiner ersten Sitzung Anfang Februar 2004 hat der neue HWB-Aufsichtsrat
Bürgermeister Andreas Schulz (SPD) erneut zu seinem Vorsitzenden gewählt. Als Stellvertreter benannte das siebenköpfige Aufsichtsgremium Reiner Gaser (CDU). Die beiden weiteren SPD-Sitze nehmen Manfred Meißner und Thomas Günther ein. Den zweiten CDU-Platz im Aufsichtsrat besetzt Guido König. Die PDS hat Hagen Degner und das Bürgerbündnis Günter Arndt in das Gremium entsandt.