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HWB Journal Juli 2005

Quartier D – Alles nach Plan

Ihre Bewertung: Keine

Der Winter präsentierte sich von seiner frostigen Seite beim Richtfest für das Quartier D vor vier Monaten. Bürgermeister Andreas Schulz und HWB-Geschäftsführer Holger Schaffranke kamen aber trotzdem ins Schwitzen als jeder, einem alten Zimmermannsbrauch folgend, einen großen Nagel mit einem kleinen Hammer in einen dicken Balken treiben musste. Erst als der letzte Nagel versenkt war, schwebte der Richtkranz in die Höhe.

Bürgerverein für Nord sucht engagierte Mitstreiter

Ihre Bewertung: Keine

„Hier passiert kaum was“, sagt Herr Janek. „Auf dem Postplatz oder dem Havelplatz, da ist Leben.“ Nord ist ein eher verschlafener Ortsteil. Deshalb entstand am Biertisch die Idee, einen Bürgerverein zu gründen, der ein bisschen
mehr „Leben“ in das Quartier bringen will. „Zum Beispiel ein Osterfeuer oder einen kleinen Weihnachtsmarkt“, sagt Herr Janek. Ideen gibt es schon eine ganze Menge und auch einige Mitstreiter.

Sache Mehr als geplant

Ihre Bewertung: Keine

Nach der Einführung der Müllschleuse sanken die Kosten um bis zu 42 Prozent

20 Prozent Kosteneinsparung. Mit dieser Zielvorgabe haben HWB und AWU das Projekt Müllschleuse in Angriff genommen. Schon die ersten Zwischenbilanzen
deuteten darauf hin, dass das gesteckte Ziel erreicht werden kann.

Nichts vergessen

Ihre Bewertung: Keine

Checkliste für den Urlaub aus dem Internet

Manche Webseiten im Internet kommen ohne jeden Schnickschnack daher, haben dafür aber einen recht hohen Gebrauchswert. Zu diesen kleinen Nützlingen zählt auch die Webseite www.urlaubs-check-liste.de. Dort findet man das, was man sich vor jeder größeren Reise neu zusammen basteln muss: Eine Checkliste all jener Dinge, die man auf keinen Fall zu Hause vergessen sollte. Die lässt sich als pdf-Datei herunterladen und mit dem Acrobat Reader problemlos ausdrucken.

Eine brenzlige Sache

Ihre Bewertung: Keine Durchschnittlich: 5 (1 vote)

Wir Deutschen lieben die über glühender Holzkohle veredelten Würstchen und Steaks. Schätzungsweise 70 bis 90 Millionen Mal wird hierzulande in dieser Saison wieder der Grill angefacht. Nicht selten auch auf dem Balkon. Dann ziehen Qualmwölkchen und Bratwurstduft durch Wohngebiete – nicht unbedingt zur Freude und zum Genuss aller Mitbewohner. Was dem einen köstlich in die Nase steigt, raubt dem anderen die Luft oder schlägt ihm auf den Magen. Zudem birgt das Grillen auf dem Balkon – vor allem mit Kohle – erhebliche Brandgefahr.

Musik als Lebenselixier

Ihre Bewertung: Keine

„Unser Schuldirektor hatte Geburtstag“, erinnert sich Erna Koesling, „und ich hab das »Ännchen von Tharau« gesungen.“ Der Direktor begleitete sie auf der Geige und die Mitschüler lauschten ihrem Gesang so gebannt, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Wie alt sie damals war, daran kann Erna Koesling sich nicht mehr genau erinnern.

Die Mieter sind da

Ihre Bewertung: Keine

Die ersten Mieter haben sich mit ihren Umzugshelfern für eine wohl verdiente Kaffee-Pause auf der Terrasse niedergelassen. Wirklich gemütlich, geschweige denn ruhig, ist es auf der Terrasse aber noch nicht. Ringsum haben Handwerker und Gärtner noch alle Hände voll zu tun. Die letzten Balkonbrüstungen müssen montiert und die zukünftigen Grünanlagen erst noch in solche verwandelt werden.

Wenn nichts mehr geht

Ihre Bewertung: Keine

Die Berufsbetreuer Ingrid und Burghard Szczech helfen, wenn das Leben aus den Fugen gerät

Patentrezepte gibt es nicht

Ihre Bewertung: Keine

Die HWB will das Image des Quartiers Albert-Schweitzer- Straße verbessern und setzt dabei auch auf die Unterstützung engagierter Bewohner

Hilfe zur Selbständigkeit

Ihre Bewertung: Keine

Gemeinsam mit ihren Partnern sucht und erprobt die HWB neue Konzepte, um das Seniorenwohnhaus Rigaer Straße besser den Bedürfnissen seiner immer älter werdenden Bewohner anzupassen.