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HWB Journal Juli 2003

Hochhäuser sind für altersgerechtes Wohnen ungeeignet

Ihre Bewertung: Keine

Das Thema „Wohnen im Alter“ beschäftigt längst nicht mehr nur die HWB oder die anderen Akteure auf dem Hennigsdorfer Wohnungsmarkt. Initiativen, Vereine und Parteien nehmen sich der Frage an, wie und in welchem Umfang an altersgerechten Wohnraum schaffen und den Bedarf befriedigen kann. Als Reaktion auf den Hennigsdorfer Altenplan entstand in der Stadtverordnetenversammlung unter anderem die Idee, die drei HWB-Hochhäuser an der Friedrich-Engels-Straße und Stauffenbergstraße in altersgerechte Wohnhäuser umzugestalten.

Geschafft

Ihre Bewertung: Keine

Der „Markt am Anger“ in Nieder Neuendorf ist fertig – die ersten Geschäfte sind offen

Bis zur offiziellen Einweihung wollten Frau Heise und Frau Wotzke mit der Eröffnung ihres Frisiersalons am „Markt am Anger“ nicht warten. Seit dem 1. Juli schneiden, färben und fönen die drei Friseusen des Salons „Vision“ den Nieder Neuendorfern die Haare. „Wir sind mit den ersten Tagen sehr zufrieden“, sagt Frau Heise.

Parteiauftrag Kultur

Ihre Bewertung: Keine

Die SED machte Gustav Ott vor 50 Jahren zum Leiter des LEW-Klubhauses

Matrose bei der Kriegsmarine, Radialbohrer im LEW, Leiter der Betriebsvolkshochschule, Dozent, Haupttechnologe – Gustav Ott, Jahrgang 1923,
nahm in seinem Berufsleben immer wieder neue Herausforderungen an. Eine davon war das LEW-Klubhaus.

Heizungsfunk

Ihre Bewertung: Keine

HWB plant die Einführung elektronischer Heizkostenverteiler mit Funkmodul

Die Rechnung trügt

Ihre Bewertung: Keine

Contracting macht die warme Wohnung unterm Strich nicht teurer

Nennen wir sie einfach Frau Schwarz und Herr Weiß. Frau Schwarz wohnt in der Aktivistensiedlung und Herr Weiß in der Marwitzer Straße. Beide sind Mieter der HWB, ihre Wohnungen sind etwa gleich groß und wurden vor einigen Jahren umfassend saniert und an das Fernwärme-Netz der Stadtwerke angeschlossen.

Miteinander statt Gegeneinander

Ihre Bewertung: Keine

Seminar zur Stärkung von Toleranz und Pluralismus in der Nachbarschaft

Wo Menschen auf relativ engem Raum zusammen leben, ist oftmals ein Neben- und Miteinander, nicht selten aber auch ein Gegeneinander der Bewohnerinnen und Bewohner zu erleben. Um so wichtiger ist es, Mechanismen, Strukturen und individuelle Fähigkeiten zur Konfliktregulierung zu entwickeln und zu stärken.

Auch Streiten will gelernt sein

Ihre Bewertung: Keine

Konfliktmanagement-Seminar als Hilfe bei Nachbarschaftsproblemen

Ergebnisse der HWB-Mieterbefragung im Wohngebiet Hennigsdorf Nord (Teil 1)

Ihre Bewertung: Keine

Hohe Beteiligung an Mieterbefragung in Nord

Das Gestaltungskonzept steht

Ihre Bewertung: Keine

Stadtverordnete haben Gestaltungsrichtlinien für das Wohngebiet Nord verabschiedet

Nord lebt schon lange und gern in ihrem Quartier, das bestätigte auch die letzte Mieterumfrage der HWB. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, haben Stadtverwaltung, HWB und die Wohnungsgenossenschaft (WGH) die Initiative ergriffen, um den teilweise schlechten Zustand der öffentlichen und privaten Flächen im Straßenbereich und der dazugehörigen Grünflächen im Wohngebiet Hennigsdorf Nord zu verbessern.

Es geht weiter im Cohnschen Viertel

Ihre Bewertung: Keine

Im September will die HWB mit der Sanierung zweier weiterer Blöcke beginnen

Abgesehen von den Neubauten der HWB ist die 2000 begonnene Revitalisierung des Cohnschen Viertels im letzten Jahr ins Stocken geraten. Nachdem die HWB die Sanierung ihres Wohnungsbestandes bereits Ende 2001 abgeschlossen hatte, passierte in den anderen Bereichen des Wohngebiets nichts.