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... mit diesem Ziel hat die HWB ihre Unternehmensstruktur neu zugeschnitten. Bei den direkten Ansprechpartnern für die Mieter gibt es aber keine Veränderungen

Vor allem um den Service für die Mieter und Kunden weiter zu verbessern und um Bearbeitungs- und Entscheidungsprozesse innerhalb der Gesellschaft zu optimieren, hat die HWB mit Beginn des Jahres ihre Unternehmensbereiche neu zugeschnitten und teilweise personell verstärkt beziehungsweise neu besetzt.

So hat Olaf Glowatzki, bisher Geschäftsführer der Hennigsdorfer Gesellschaft für Stadtentwicklung (HGS), die Leitung des Bereiches Technisches Immobilienmanagement der HWB übernommen. Diese Leitungsposition wurde im Zuge der Umstrukturierung der HWB mit den Befugnissen eines Prokuristen ausgestattet. Durch diese Maßnahme verspricht sich die HWB eine Optimierung
der Abläufe in diesem Bereich. Vor allem gilt es, die Zeitspanne zwischen der Meldung eines Schadens und dessen Reparatur zu verkürzen und das begrenzte Budget für solche Reparaturmaßnahmen so effektiv wie möglich einzusetzen.

Neben der Bewirtschaftung des eigenen Wohnungsbestandes hat die HWB in den letzten Jahren den Bereich Fremdverwaltung für Wohnungseigentümergemeinschaften und andere Immobilieneigentümer kontinuierlich ausgebaut und sich erfolgreich in diesem Marktsegment positioniert.

Zurzeit vertrauen die Eigentümer von über 500 Wohneinheiten der fachlichen Kompetenz der HWB-Mitarbeiter. Da die HWB dieses Geschäftsfeld weiter stärken und ausbauen will, wurde der zuständige Bereich personell durch Birgit Sauer verstärkt. Frau Sauer wird künftig neben ihren Aufgaben im Bereich Betriebskostenmanagement auch Wohnungseigentümergemeinschaften betreuen.

Für die HWB-Mieter haben die Umstrukturierungen keine Konsequenzen. Da bei den Zuständigkeitsbereichen der Hausverwalterinnen keine Veränderungen erforderlichen waren, sind die direkten Ansprechpartner für die Mieter dieselben geblieben.

 

Zahlen & Fakten

Nach den bisher vorliegenden Zahlen kann die HWB auf ein insgesamt erfolgreiches Geschäftsjahr 2006 zurückblicken.

Leerstandsquote: Trotz einer geringen Zunahme um knapp 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr liegt der Leerstand der HWB mit 2,48 Prozent deutlich unter der durchschnittlichen Leerstandsquote im Land.

Mietschulden: Durch ein aktives Sozialmanagement konnte die HWB die Verbindlichkeiten von Mietschuldnern gegenüber der Wohnungsgesellschaft um über 50 000 Euro auf rund 169 000 Euro reduzieren.

Durchschnittsmiete: Die durchschnittliche Kaltmiete aller HWB-Wohnungen stieg im Jahr 2006 um sieben Cent auf 4,54 Euro pro Quadratmeter. Fast alle HWB-Wohnungen liegen aber unter dem Durchschnittswert des aktuellen Hennigsdorfer Mietspiegels.

Instandhaltungskosten: Für die Instandhaltung des Wohnungsbestandes musste die HWB im letzten Jahr insgesamt 967 500 Euro und damit rund 42 000 Euro mehr als im Jahr 2005 aufwenden. Für das laufende Jahr hat die HWB rund 740 000 Euro für Instandhaltungsmaßnahmen veranschlagt.

 

Die wichtigsten Instandhaltungs- und Umbaumaßnahmen 2007

  • Albert-Schweitzer-Straße 2-5: Austausch der Badewannen
  • Friedrich-Engels-Straße: Austausch der Wasserhauptleitungen
  • Stauffenbergstraße 13: Austausch der Wasserhauptleitungen
  • Rigaer Straße 30/30a: Sicherstellung des 2. Rettungsweges
  • Hirschstraße 16-18: Anbau von Balkonen
  • Feldstraße 27: Umbau der Gewerbeeinheit

Weitere Maßnahmen zur Wohnungsanpassung, vor allem die Nachrüstung von Aufzügen in Wohnhäusern, sind geplant. Voraussetzung dafür ist aber die Bewilligung von Fördermitteln des Landes.

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