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Mieten im Vergleich

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Ab 1. Januar 2002 gilt ein neuer Mietspiegel

Seit 1998 wird das Vergleichsmietensystem auch in Ostdeutschland angewandt. Grundlage des Systems ist der Mietspiegel. Er informiert über die „ortsübliche Vergleichsmiete“ für verschiedene Wohnungstypen vergleichbarer Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage.

Der bislang gültige Hennigsdorfer Mietspiegel von 1999 wird zum 1. Januar 2002 durch eine aktualisierte Übersicht abgelöst. Vertreter der Stadtverwaltung, der großen Wohnungsunternehmen, der Mietervereinigung und des Hamburger Institus F + B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH erarbeiten das neuen Zahlenwerk.

Die Mitarbeiter des Instituts F + B erstellen den neuen Mietspiegel auf einer breiten Datenbasis und nach anerkannten statistischen Methoden. Somit erfüllt dieser auch die im neuen Mietrecht formulierten Kriterien eines „qualifizierten Mietspiegels“.

Grundlage des Mietspiegels bilden die Wohnungs- und Mietdaten der HWB, der Wohnungsgenossenschaft WGH, der WBT und der Präzisa. Zusätzlich hatte die Stadtverwaltung im August Fragebögen an 800 – per Zufallsprinzip aus dem Melderegister ausgewählte – Haushalte verschickt. Bis zum Rücksendetermin Mitte September gingen allerdings nur etwa 200 ausgefüllte Fragebögen bei der Stadtverwaltung ein. „Der neue Mietspiegel ist mit der geringen Rücklaufquote aber nicht in Gefahr“, versichert Bürgerbüro-Chefin Annette Bernd.

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