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Mehr Wohngeld für mehr Haushalte

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Seit 1. Januar 2016 gibt es mehr Wohngeld. Im Rahmen der Wohngeldreform 2016 wurde das Wohngeld an die Entwicklung der Mieten und Einkommen angepasst. Durch die Anhebung der Höchstgrenzen für das Einkommen und die zuschussfähige Miete ist die Zahl der wohngeldberechtigten Haushalte deutlich gestiegen.

Mit einem Wohngeldrechner im Internet (zum Beispiel www.wohngeld.org) lässt sich recht einfach prüfen, ob ein Anspruch auf Wohngeld besteht.

Empfänger staatlicher Sozialleistungen (wie Grundsicherung oder ALG II) sind nicht wohngeldberechtigt.

Ob und wie viel Wohngeld man bekommt, hängt von drei Größen ab. Maßgeblich sind: die Höhe des Haushaltseinkommens, die Anzahl der Haushaltsmitglieder und die Miethöhe (Nettokaltmiete + kalte Betriebskosten).

Grundsätzlich gilt: Je niedriger das Einkommen und je höher die gezahlte Miete, desto höher ist das Wohngeld. Bei der Berechnung wird die Miete aber nur bis zu einem bestimmten Höchstbetrag berücksichtigt.

Wohngeldanträge bekommt man im Rathaus oder können auf der Internetseite der Stadt heruntergeladen werden.

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