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Hennigsdorf hat einen neuen Mietspiegel

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HWB-Mieten liegen unter dem Durchschnitt - keine flächendeckenden Erhöhungen geplant

Da sich alle an der Erhebung des Mietspiegels beteiligten Parteien – sowohl Vermieter, Grundeigentümer als auch die Mietervereinigung – einig waren, ist der neue Hennigsdorfer Mietspiegel auch ohne Zustimmung des Stadtparlamentes
seit Anfang des Jahres gültig.

Die HWB, als zweitgrößter Vermieter der Stadt aktiv an der Erstellung des Mietspiegels beteiligt, begrüßt diese Entscheidung, denn der Mietspiegel bietet vor allem eines: Rechtssicherheit. „Bei Mieterhöhungen hatten wir in den vergangenen Jahren keine Rechtsstreitigkeiten“, erklärt HWB-Geschäftsführer Holger Schaffranke. „Dank des Mietspiegels.“

Der aktuelle Mietspiegel macht deutlich, dass seit der letzten Datenerhebung vor vier Jahren die Zahl der sanierten Wohnungen weiter gestiegen ist und dass die Mieten weitgehend stabil geblieben sind.

Was für die HWB-Mieter aber wichtiger ist: Die durchschnittlichen HWB-Mieten liegen unter den gesamtstädtischen Vergleichswerten. „Trotzdem werden wir im Laufe des Jahres nur bei fünf Prozent unseres Bestandes die Mieten in Richtung Durchschnittswerte des neuen Mietspiegels anpassen“, erklärt Jörg Ramb, Leiter der HWB-Bestandsverwaltung. „Flächendeckende Mieterhöhungen haben wir nicht geplant.“

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