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Ein letzter Sprung

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Die Wandbilder in Nord sind in die Jahre gekommen – restaurieren lassen sie sich leider nicht mehr.

Der letzte Sprung

Der Zahn der Zeit, Regen und Sonne haben den Katzen, Möwen, Papageien und Fischen zugesetzt. Die 1993 von den Berliner Künstlern Hans-Dieter Wohlmann und Helge Heberle geschaffenen großformatigen Wandmalereien auf den Giebeln von sechs Wohnblöcken der HWB in Nord sind in die Jahre gekommen. Von der einstigen Farbenpracht ist nach über 20 Jahren nicht mehr viel geblieben. Auf den nach Norden ausgerichteten Bildern haben sich Algen breit gemacht.

 

Spezialisten haben die Wandmalereien unter die Lupe genommen. „Leider sind sie zu dem Ergebnis gekommen, dass die Bilder nicht restauriert werden können“, erklärt HWB-Mitarbeiter Jörg Ramb. „Deshalb haben wir uns entschlossen, die Giebel in die ohnehin geplante Neugestaltung der Fassaden mit einzubeziehen.“ Zurzeit arbeitet die HWB an einem Gestaltungskonzept für alle Wohnblöcke in Nord. Voraussichtlich noch in diesem Jahr soll das erste Haus ein neues Gesicht bekommen.

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