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Die Schleuse kommt

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Im Herbst beginnt in Nord der Probebetrieb mit der „Zwickauer Müllschleuse“

Der Einführung der „Zwickauer Müllschleuse“ steht nichts mehr im Wege. Anfang Juni haben HWB und AWU alle notwendigen Details vertraglich geregelt. Rund 2500 HWB-Haushalte werden an das neue Erfassungssystem der AWU angeschlossen.

Der Zeitplan sieht so aus, dass zunächst im Oktober in Hennigsdorf Nord der Probebetrieb starten wird. Die Mieter haben dann die Gelegenheit, sich mit der neuen Technik vertraut zu machen.

Die Abrechnung der Müllgebühren erfolgt bis Jahresende weiterhin entsprechend
der Wohnfläche. Aus juristischen Gründen ist es nicht möglich, den Umlagemaßstab für die Verteilung der Betriebskosten während des Abrechnungszeitraumes zu ändern. Daher konnte die HWB nicht wie geplant bereits im ersten Halbjahr mit der Einführung der Müllschleuse und der verbrauchsabhängigen Umlage der Gebühren beginnen.

Mit dem Start des neuen Abrechnungszeitraumes am 1. Januar 2004 erfolgt die verbrauchsbezogene Erfassung und Abrechnung der Müllgebühren über die Müllschleuse.

Im September wird die AWU Informationsveranstaltungen für die Mieter durchführen. Über die genauen Termine werden alle betroffenen Haushalte rechtzeitig informiert.

Folgende HWB-Quartiere rüstet die AWU mit der „Zwickauer Müllschleuse“ aus:

 

  • Hennigsdorf Nord
  • Aktivistensiedlung und Marwitzer Straße
  • Hochhäuser und Umgebung (Fontanestraße, Friedrich-Engels-Straße, Stauffenbergstraße, Krumme Straße)
  • Albert-Schweitzer-Straße, Seilerstraße, August-Burg-Straße, Kirchstraße
  • Cohnsches Viertel
  • Nauener Straße, Falkenstraße, An der Wildbahn, Fasanenstraße, Hirschstraße
  • Schönwalder Straße, Hertzstraße, Amperestraße, Fontanestraße
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