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In der Hradeker Straße wird ab Mai gebaut

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Gehwege, Pkw-Stellflächen und Grünanlagen werden generalüberholt

Die 2004 gestartete schrittweise Sanierung der öffentlichen Gehwege, Grünanlagen, Pkw-Stellplätze und der Straßenbeleuchtung im Wohngebiet Nord wird die Stadt in diesem Jahr in der Hradeker Straße, westlich der Rigaer Straße, fortsetzen. Parallel zu den städtischen Baumaßnahmen lässt die HWB die zu ihrem Bestand zählenden Vorgärten und Hauseingangsbereiche einschließlich der Fahrradständer und Schuhabstreifer erneuern. Die Bepflanzung der Vorgärten soll insgesamt lichter werden. Der Zufahrtsbereich zum Garagenkomplex Hradeker Straße ist ebenfalls Bestandteil der Sanierungsmaßnahme.

Im Rahmen der für Mai bis September geplanten Bauarbeiten werden zehn zusätzliche Pkw-Stellplätze geschaffen. Zur Sicherstellung des Brandschutzes werden die bestehenden Gehwege mit einem Streifen Schotterrasen verbreitert. So ist gewährleistet, dass die Drehleiterfahrzeuge der Feuerwehr jeden Aufgang sicher anfahren können.

Für die Anlage der zusätzlichen Pkw-Stellplätze und den Ausbau der Rettungswege ist es erforderlich, eine Reihe von Bäumen zu fällen. Diese werden in anderen Bereichen der Straße durch Neuanpflanzungen ersetzt. Als Leitbaum haben die Planer in diesem Abschnitt der Hradeker Straße die üppig blühende säulenförmige Zierkirsche (Prunus serrulata) vorgesehen.

Der nördliche Gehweg erhält auf Grund seines breiten Grünstreifens zur Straße eine separate Beleuchtung. Der südliche Gehweg wird durch die Straßenbeleuchtung mit ausgeleuchtet.

Der bisher zwischen den Aufgängen 10 und 12 gelegene Standplatz für die Müll- und Wertstoffcontainer wird im Zuge der Neuordnung der Pkw-Stellplätze auf Höhe Hradeker Straße 16 umgesetzt. Für die HWB-Mieter der Rigaer Straße 20 bis 28, die diesen Müllcontainerplatz ebenfalls nutzen, wird der Weg zur Müllschleuse damit etwas kürzer.

Die Gesamtkosten für die Sanierung des westlichen Abschnittes der Hradeker Straße hat die Stadt als Träger der Baumaßnme mit 333 000 Euro veranschlagt. Den Hauptteil der Kosten wird sie allerdings auf die Anlieger der Straße, also die HWB und WGH, umlegen.

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