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Auf die Plätze, fertig ...

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Die Planungen stehen. Bei entsprechender Vorvermietung können die Bauarbeiten am Quartier D im August beginnen

Das Ziel ist klar: In den nächsten Wochen will die HWB – unterstützt vom LEW-AEG Seniorenclub – mindestens 50 Prozent der Wohnungen im Quartier D des Cohnschen Viertels vermieten. „Wenn wir das schaffen“, sagt HWB-Geschäftsführer Holger Schaffranke, „sind wir dem für August avisierten Baustart ein gutes Stück näher gekommen.“

Mit 3,6 Millionen Euro ist das Quartier D das größte Investitionsvorhaben der HWB in diesem Jahr – aber nicht das einzige im Cohnschen Viertel. In den nächsten Monaten wird die HWB die Sanierung der vor einem Jahr von der TLG erworbenen 114 Wohnungen abschließen. Die Bauarbeiten am letzten Sanierungsabschnitt – dem Block Falkenstraße/An der Wildbahn – sollen Anfang
April beginnen. Die Modernisierung der 48 Wohnungen fördert das Land mit zinsgünstigen Krediten, so dass die HWB die Wohnungen weiterhin zu besonders günstigen Konditionen vermieten kann. Neben diesen Entwicklungsmaßnahmen
im Cohnschen Viertel steht in diesem Jahr die weitere Kostensenkung bei der
Bewirtschaftung der Wohnungsbestände ganz oben auf der Agenda der HWB. Ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung ist die bereits abgeschlossene Umstrukturierung und teilweise Neuorganisation der Zuständigkeitsbereiche der Verwalter und Hauswarte. „Um unsere Ausgaben zu senken“, erklärt Holger Schaffranke, „übernehmen die Hauswarte jetzt Aufgaben, die bisher Fremdfirmen für uns erledigt haben“. Einen weiteren Schwerpunkt für das laufende Jahr sieht der HWB-Geschäftsführer in der Wohnumfeld-Verbesserung in Hennigsdorf Nord. Die HWB hofft bei der Umsetzung der gemeinsam mit der Stadt und der Wohnungsgenossenschaft erarbeiteten Planungen für die Neugestaltung des öffentlichen Raumes in Nord ein gutes Stück voran zu kommen.

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